Französische Politiker setzen Pläne zur Isolation Irlands in die Welt, um das Land dadurch zu einer neuen Volksbefragung über den Lissabon-Vertrag zu zwingen

 
 

 

 

 
Gehirnwäsche gehört dazu
 

 

  EU Multikulti-Propaganda

(JLS Poster Competition, 2007)
 

Bildanalyse Bitte, beachten Sie, der einzige erwachsene Europäer ist ein alter Mann mit einem Stock. Der Mann scheint sowohl außerhalb als auch verständnislos zu sein. Es sind alle Völker dabei, einschließlich derjenigen, mit denen wir in der EU eigentlich noch nichts zu tun haben, z.B. der Indianer.
Juden fehlen trotz der Tatsache, dass sie die Hauptrolle im offiziellen EU-Schuldkultus spielen. Bitte beachten Sie, ein weißer Junge sitzt in einem Rollstuhl, die Zunge zum Mund hinaus und sieht wie ein Spastiker aus. Der Araber, der sehr klug und liebenswert aussieht, steht in einer Reihe mit nicht weniger als ganzen (5) Mädchen, von denen zwei das Alter der Aisha zu haben scheinen. Der Chinese muss mit dem übergewichtigen weißen Jungen und Behinderten ochsen.

"Wir haben ein feuchten Traum für einen Muslim," hätte der Text vielleicht lauten können.

Die weißen Männer (3) sind entweder alt, spastisch, oder fettleibig.

Der Chinese ist ein weiser Orientale (Akupunktur-Arzt?), oder ein unentbehrlicher Pfleger für die dahinsiechenden weißen Mannsbilder.

Ob die Symbolik bestellt oder beabsichtigt ist - oder nur eine unbewusste Konsequenz der kranken multikulturellen Phantasie des Zeichners - ist ist weniger wesentlich, als dass sie eingängig ist.

Times online 18 Oktober 2008

Pläne, Irland zu isolieren und das Land zur Abhaltung einer neuen Volksbefragung über den Lissabon-Vertrag um den März nächsten Jahres wurde auf einer EU-Sitzung vor 10 Tagen erörtert.

Detailliertere Informationen zu der Veranstaltung, und über ein Abendessen mit dem französischen Minister für europäische Angelegenheiten zu einem späteren Zeitpunkt, haben gezeigt, dass die französischen Politiker in Schlüsselpositionen und andere Abgeordnete sagten, Irland sei in eine "unhaltbare Position" zu versetzen, und zwar durch Druck auf Polen und die Tschechische Republik, um diese Länder zur Ratifizierung des Vertrags im Dezember zu bewegen.

Diese Angaben wurden durch eine hochrangige Quelle, die an beiden Veranstaltungen teilnahm, enthüllt. Die Daten stehen im Einklang mit öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen der EU, enthalten jedoch die genauen Zitate, eher als die diplomatische Sprache der offiziellen Berichterstattungen.

Die Wähler beruhigen

Bein Essen wurde, unter anderem, ”die intellektuelle Mittelmäßigkeit und Mangel an politischem Mut Irlands " angesprochen, was zur Abwahl des Lissabon-Vertrags geführt hat, und es gab Diskussionen darüber, wie man die irischen Wähler/innen "beruhigen und hätscheln" könne, während man sie gleichzeitig vor der neuen Befragung "unter Druck setzen sollte ".

Das Treffen zwischen dem EU-Parlament im Ausschuss für Grundgesetz-Angelegenheiten und dem Ausschuss für Europäische Angelegenheiten des französischen Senats und der Nationalversammlung fand am 9. Oktober in Paris statt. Darauf folgte ein Abendessen mit Jean-Pierre Jouyet, dem französischen Gegenstück zu Dick Roche, Irlands Minister für europäische Angelegenheiten.

Jacques Delors, ehemaliger Präsident der Europäischen Kommission, warnte Europa vor der Nachsicht mit Irland im Falle des Lissabon-Vertrags und kritisierte die irische Regierung wegen seines Alleingangs in der Bankenkrise.

In der offiziellen Aufzeichnung steht, dass die Mitglieder der Delegation "die Notwendigkeit der Ratifizierung des Lissabon-Vertrags so schnell wie möglich" diskutierten sollen, und dass ein neues Referendum vor den EU-Parlamentswahlen im kommenden Juni stattzufinden habe. Die Delegierten waren besorgt, die Wahlen könnten ein Ersatz-Referendum über den Vertrag werden.

"Aufklärung über die Konsequenzen"

Der französische Politiker Pierre Lequiller sagte, es sei notwendig, dass die Tschechische Republik und Polen den Vertrag möglichst schnell ratifizieren, denn dies würde "die Situation Irlands ändern". Alain Lamassoure, ein französischer Abgeordneter, sagte, das irische Volk müsse über die "Folgen" eines neuen Neins aufgeklärt werden.

Laut dem Bericht äußerte Delors sich besorgt über ”den Preis, den die EU zu zahlen bereit sei, um die Iren zum Akzept des Vertrags zu bewegen. Er sagte: "Die Iren sind in der Finanzkrise allein gegangen. Sie haben doch zu verstehen, das Mitgliedschaft der EU fordert auch die Erfüllung gewisser Forderungen.”

Die Einzelheiten der Quelle der "Sunday Times" zeigen, dass die französischen Politiker Irland dazu bewegen wollen, daran zu glauben, dass die EU ihre Souveränität respektieren wolle, während dem irischen Volk erzählt wird, dass die anderen 495 Millionen Europäer ihnen eben über die Schultern gucken, und " wirklich wütend" werden, wenn die Antwort wiederum ein Nein werde.

Auf der Sitzung diskutierte man die Möglichkeit, dafür zu sorgen, dass die nächste Volksbefragung in Irland eine Frage beinhalte, zu der die Iren nicht nein sagen können.

Nach Angaben der deutschen und französischen Politiker erreicht man dies, indem Irland Garantien für die Souveränität in Bezug auf Themen wie Neutralität und Abtreibung erteilt werde.

Die irische Abstimmung würde sich dann darum handeln, ob die EU-Mitgliedschaft des Landes mit der Verfassung vereinbar sei oder nicht.

Übersetzt von:

Times online 18 oktober 2008 - EU plans to force second Lisbon vote

Balder Blog 20 oktober 2008 - EU-planer: Irland skal tvinges til ny folkeafstemning


Balder.org - EU, Eurabien, Euromediterranien, Barcelona Deklaration, Freie Einwanderung


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Dagens citat
» We will force this war upon Hitler, if he wants it or not« (Winston Churchill in 1936)